Musicologie Médiévale

Resources for medieval musicology and liturgy

Zwei interessante Seiten: Antiphonale Synopticum sowie "Omnigreg"



1.) http://gregorianik.uni-regensburg.de/
Die Seite des Regensburger Liturgiewissenschaflters Prof. Dr. Harald Buchinger, basierend auf den Forschungen von Xaver Kainzbauer, Salzburg / Wien
Das Antiphonale Synopticum bringt derzeit die Antiphonen des "klassischen" = karolingischen Antiphonars.
Die Edition und die Suchmöglichkeiten (über die Filter) sind enorm.

2.) http://omnigreg.at/
Diese Seite, noch im Aufbau befindlich, von Xaver Kainzbauer konzipiert, bringt die Offiziums-Antiphonen, und analysiert sie nach ihren "Centones".
Zudem wurde neuerdings damit begonnen, das Messrepertorie des Gregorianischen Chorals, ebenfalls mit synoptischen Tabellen, auf dieser Seite vorzustellen.

Zwei wunderbare Seiten mit reichen Suchmöglichkeiten!

Tags: Visionem, quam, vidistis

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Replies to This Discussion

Many thanks, but you should correct the links ...

Hallo Bernhard, vielen Dank für die tollen Links.

So sollten die Links funktionieren:

1.) http://gregorianik.uni-regensburg.de

2.) http://www.omnigreg.at

So langsam wird Philologie daraus...

Hier ein einfaches Beispiel:

«Lucia virgo quid a me»

http://gregorianik.uni-regensburg.de/#id/52

Allerdings frage ich mich, ob die Quadratnotation im Original wirklich so limitiert war. Auch hier wäre ein Scan der Handschrift besser!

Na ja, in Fragen der Quadratnotation ist dem absolut zuzustimmen.

"Scans" allerdings gibt es auf beiden Seiten in Hülle und Fülle:
Sowohl bei "Uni-Regensburg" (hier bei der Synopse "links"), wie auch bei "Omnigreg" (hier jeweils am Ende der Seite "unten").

Z.B. für "Lucia virgo": http://omnigreg.at/wiki/doku.php?id=ant:0052



Oliver Gerlach a dit :

So langsam wird Philologie daraus...

Hier ein einfaches Beispiel:

«Lucia virgo quid a me»

http://gregorianik.uni-regensburg.de/#id/52

Allerdings frage ich mich, ob die Quadratnotation im Original wirklich so limitiert war. Auch hier wäre ein Scan der Handschrift besser!

Danke für den Hinweis. Das ist wirklich gut gemacht!

Der "letzte Schliff" wäre eine adäquate Transkription der Notationsformen, zumindest der diastematischen... und sicher eine Loslösung von den derzeit gültigen Segmentierungen des Repertoires.

Aber auch so ist das sicher schon eine Bereicherung, um die lokalen Traditionen des Antiphonars zu studieren.

Félicitations pour l'impressionnant travail accompli dans ce site ! On ne peut que souhaiter l'élargissement de cette base de données à un corpus plus large de manuscrits...

Juste une petite erreur de transcription dans l'antienne Missus est Gabriel :

Au passage "ad maRIam virginem", le Ms Fo2 (Saint Maur des Fossés, F-Pn Lat 12044, folio 2v), ce n'est pas un bémol, mais un bécarre qui est signalé dans ce ms.

Je sais...la critique est facile...

Avec tous mes encouragements pour la suite !!

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