Musicologie Médiévale

Resources for medieval musicology and liturgy

Musicologie Medievale: welche Zukunft? Ende oder neuer Beginn ?

 18/08/2016

Liebe Freunde, Kollegen und Musicologie Médiévale -Mitglieder ,

 

Seit 10 Jahren bemühe ich mich, alle numerisierten Sammlungen des Internets zu identifizieren, um ein komplettes Inventar aller handgeschriebenen musikalischen Quellen, von den ersten Handschriften, bis zum XVI . Jahrhundert, aufzustellen.  Das bedeut im Durchschnitt ca. 1.000 neue verfügbare Scans pro Tag (Manuskripten und Fragmente).

Meine Arbeit wird Heute als einen wesentlichen Beitrag für die mittelalterliche musikwissenschaftliche Forschung anerkannt. Das Repertoire der Online-Manuskripte (früher auf Gregofacsimil, jetzt auf der Musicologie Médiévale Website und Netzwerk) wird ausführlich von vielen Universitäten benutzt und geschätzt. Um die Forschungsmittel für jeden Benutzer des Netzwerkes noch erweitern zu können, habe ich mir seit Anfang des Projektes vorgenommen, aussführlich und generel über Publikationen in Musikwissenschaft, in mittelalterlicher Liturgie und in Kodikologie zu informieren.  [See here]

 

Musicologie Médievale wird, im Durchschnitt, täglich von drei Hundert Besuchern benutzt. Forscher, Studenten und Musiker bekommen von mir eine persönliche Antwort und Hilfe auf ihre Anfragen. Im Durchschnitt Zehn pro Woche.

 

Nun ist der Zeipunkt erreicht, wo diese Aufgabe sich in einem « Full-time-job » wandeln müsste.

 

Um dieses Musicologie Médiévale Forschungs- und Netzwerk-Projekt weiterführen zu können, möchte ich jetzt Universitäten, Forschungsinstitute, Stiftungen und Privatunternehmen um Unterstützung bitten. Dafür brauche ich weiterhin eure Hilfe, denn es handelt sich darum, die richtigen Partner und Sponsoren auf dauer zu finden.

 

Wenn ich dieses Ziel nicht erreiche, kann dieses Projekt nicht weiter geführt werden. In dem Fall, werde ich mich anders orientieren müssen, um in einem anderen Bereich, eine bezahlte Arbeit zu finden.

 

Ich bin bereit, alle Partnerschaftsvorschläge zu berücksichtigen.

 

Durch eine neue und grössere finanzielle Unterstützung wird auch für Musicoligie Médiévale ein neuer Anfang ermöglicht. Neue Projekte werden dann in lang- und kurzfristiger Zeit gestartet:

 

1. Erstellung einer Datenbank für das Verzeichnis der mittelalterlichen Online Handschriften (über 7000 Handschriften und Fragmente). Musikindexe aller Manuskripten werden in der Datenbank integriert. 200 Indexe stehen schon bereit.

MMMO DATABASE*

 

Dieses Projekt wird mit dem « Cantus Index Network » in Verbindung sein.

 

2. Numerisierung des « Atelier de Paléographie Musicale de Solesmes »  in Zusammenarbeit mit Dominique Crochu. Die Durchführung dieses Projektes  wird drei Jahre lang dauern.

 

 

3. Inventar der Online Prozessionale auf  Grundlage des RISM B XIV von Michel Huglo

 

4. « Bischoff Mss online »: Inventar der Online-Manuskripte nach dem Bernhard Bischoff  « Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts ». Ein für Paleografen besonders wichtiges Forschungsmittel ;

 

5. Leroquais On-line: Scannen, uploading und Online-sharing des Leroquais Kataloges :   “missels et sacramentaires, pontificaux et psautiers”

 

6. Keyboard-Index: Inventar der Tastenmusik von den ertsen Schrifften bis 1550.

 

Das Musicologie Médiévale Netzwerk wird nun offene Türen haben und alle Interessierten zugängig sein, damit weitere Musikwissenschafftler, Musiker und potentielle Sponsoren die Website besuchen können. Deshalb bitte ich euch alle diese wichtige Nachricht zu verbreiten.

 

Ich bin für jede Hilfe dankbar, die auf Dauer Lösungen bringen wird, um die Fortsetzung,  Befestigung und Verbreitung, dieser durch meiner Arbeit ermöglichten Online-Forschungsmittel, zu verwirklichen.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Dominique Gatté

 

 

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